Seit Adam und Eva ein Paradies

Unsere Verbindung zum Garten hat sicherlich tiefere Wurzeln –denkt man nur an den Garten Eden oder an das Paradies auf Erden.

Meine Mutter gab mir in jungen Jahren ein kleines Stück Garten, das ich ganz nach eigenem Belieben gestalten, bepflanzen und pflegen durfte. Mein Vater baute mir einen kleinen Hocker, auf dem ich bequem sitzen konnte, und ein Regenschirm erlaubte mir sogar, bei schlechtem Wetter die wunderbaren Vorgänge in meinem Gartens beobachten zu können. Eine im Wald gefundene, flache Holzlatte bot sich als idealer Spaten an und lockerte die Erde für neue Pflanzungen. Es war ein unvergessliches Kindheitserlebnis, deren Erinnerungen noch heute ein Teil von mir sind.

Natürlich hat sich meine heutige Gartenwelt verändert. Moderne Gartengeräte ersetzen die Holzlatte, und meine Gartenmöbel sind wahrlich stylischer und bequemer als der damalige hölzerne Hocker. Doch meine Liebe zum Garten blieb stets unabänderlich. Das natürliche hat mich immer gereizt und wird es wohl auch immer. Ich mag zwar auch Kunstpalmen, aber eher nur zu dekorativen Zwecken. Im Garten erfreue ich mich dem natürlich Gewachsenen. Es ist doch immer wider erstaunlich wie aus einem Samen, etwas prachtvolles heranwächst.

Mein heutiger Garten ist bereichert mit Zierteichen, unzähligen Blumen, Sträuchern und Hecken, und meine gesunden Obst- und Gemüsebeete hege und pflege ich mindestens ebenso gut wie eine Henne ihre Eier.

Lieber Leser, erfüllen auch Sie sich ihren Traum vom Garten; der Gestaltung, Ausführung und Pflege mit fachlichen Geräten und komfortablem Mobiliar sind wahrlich keine Grenzen gesetzt.